Lebensbilder – Der Osterblog 4.6.2019

Feuer

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Der Text: 1 Kor 3, 15-17
Was ist denn Apollos? Und was ist Paulus? Diener, durch die ihr zum Glauben gekommen seid, und jeder, wie der Herr es ihm gegeben hat: Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, Gott aber ließ wachsen. So ist weder der etwas, der pflanzt, noch der, der begießt, sondern nur Gott, der wachsen lässt. Wer pflanzt und wer begießt: Beide sind eins, jeder aber erhält seinen eigenen Lohn entsprechend seiner Mühe. Denn wir sind Gottes Mitarbeiter; ihr seid Gottes Ackerfeld, Gottes Bau.
Der Gnade Gottes entsprechend, die mir geschenkt wurde, habe ich wie ein weiser Baumeister den Grund gelegt; ein anderer baut darauf weiter.
Aber jeder soll darauf achten, wie er weiterbaut. Denn einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist: Jesus Christus.
Ob aber jemand auf dem Grund mit Gold, Silber, kostbaren Steinen, mit Holz, Heu oder Stroh weiterbaut: Das Werk eines jeden wird offenbar werden; denn der Tag wird es sichtbar machen, weil er sich mit Feuer offenbart. Und wie das Werk eines jeden beschaffen ist, wird das Feuer prüfen. Hält das Werk stand, das er aufgebaut hat, so empfängt er Lohn. Brennt es nieder, dann muss er den Verlust tragen. Er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durch Feuer hindurch.
Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? Wer den Tempel Gottes zerstört, den wird Gott zerstören. Denn Gottes Tempel ist heilig und der seid ihr.

Der Impuls
Feuer ist ein wechselhafter Verwandter, das wird uns die Woche über begleiten. Für heute habe ich Stelle mit dem Feuer aus dem 1. Korintherbrief in ihren größeren Zusammenhang gestellt. Da gibt es charismatische Führungsgestalten, Apollos und Paulus. Da gibt es Menschen, die brennen für Apollos, für Paulus, für Christus. Was ist nährendes Feuer, was ist ein Strohfeuer? Das Feuer läutert und prüft. Aber das Feuer hat keine absolute Macht, die hat nur Gott allein. Selbst wenn einem alles, was aufgebaut wurde, verbrennt, „er selbst aber wird gerettet werden.“ Vielleicht magst du ein Gebet wie ein Feuer wagen und Gott hinhalten, wofür du brennst.

Der Weg in die Gegenwart
Verweilen bei dem, was sich dir gezeigt hat.

 

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