Lebensbilder – Der Osterblog 24.5.2019

Luft

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Der Text: Hld 4, 11-16
Die Quelle des Gartens bist du, ein Brunnen lebendigen Wassers, das vom Libanon fließt. Nordwind, erwache! Südwind, herbei! Durchweht meinen Garten, lasst strömen die Balsamdüfte!

Der Impuls
Der Wind weht aus unterschiedlichen Richtungen. Er treibt Wolken übers Land oder reißt die Wolkendecke auf, er kann machtvoll wehen mit zerstörerischer Kraft oder sanft über die Haut streichen. Im Hohenlied bringt der Wind die Liebenden zusammen. Der Wind weht, aber er gibt nicht notwendigerweise die Richtung vor. Es ist an dir, die Segel zu setzen.

Der Weg in die Gegenwart
Verweilen bei dem, was sich dir gezeigt hat.

 

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