Im Focus: Geheimnis – 10.4.2019

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Der Text: Mk 9, 2-8
Sechs Tage danach nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg, aber nur sie allein. Und er wurde vor ihnen verwandelt; seine Kleider wurden strahlend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann. Da erschien ihnen Elija und mit ihm Mose und sie redeten mit Jesus. Petrus sagte zu Jesus: Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Er wusste nämlich nicht, was er sagen sollte; denn sie waren vor Furcht ganz benommen. Da kam eine Wolke und überschattete sie und es erscholl eine Stimme aus der Wolke: Dieser ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören. Als sie dann um sich blickten, sahen sie auf einmal niemanden mehr bei sich außer Jesus.

Der Impuls
Petrus, Jakobus und Johannes rühren am Geheimnis Jesu, weil Jesus sie hineinführt. Festhalten können sie es nicht. Das sind diese einzigartigen Momente, die dich anrühren, die dich berühren, ganz tief, an einem besonderen Ort in dir. Da fehlen die Worte. Die Wolke symbolisiert das: Gott ist gegenwärtig und entzieht sich zugleich dem Zugriff. Du kannst ihn nicht festhalten. Das Geheimnis bleibt.

Der Weg in die Gegenwart
„Geheimnis“: Das Wort dieser Woche immer wieder einmal wiederholen. Oder bei einem anderen Wort oder Gedanken des heutigen Impulses verweilen.

 

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