Begegnungen – 30.1.2019

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Der Text Apg 8,31-38
Und er bat den Philippus, einzusteigen und neben ihm Platz zu nehmen. Der Abschnitt der Schrift, den er las, lautete: Wie ein Schaf wurde er zum Schlachten geführt; und wie ein Lamm, das verstummt, wenn man es schert, so tat er seinen Mund nicht auf. In der Erniedrigung wurde seine Verurteilung aufgehoben. Seine Nachkommen, wer wird von ihnen berichten? Denn sein Leben wurde von der Erde fortgenommen. Der Kämmerer wandte sich an Philippus und sagte: Ich bitte dich, von wem sagt der Prophet das? Von sich selbst oder von einem anderen? Da tat Philippus seinen Mund auf und ausgehend von diesem Schriftwort verkündete er ihm das Evangelium von Jesus. Als sie nun weiterzogen, kamen sie zu einer Wasserstelle. Da sagte der Kämmerer: Siehe, hier ist Wasser. Was steht meiner Taufe noch im Weg? Er ließ den Wagen halten und beide, Philippus und der Kämmerer, stiegen in das Wasser hinab und er taufte ihn.

Der Impuls
Damit hätte der Kämmerer nicht gerechnet. Er müht sich ab, kommt nicht voran – bis Philippus ihm eine Tür aufschließt, die in den Text führt und in das Leben des Kämmerers: Er lässt sich taufen. Hilfe, die eine Tür aufschließt, vielleicht kennst du das auch, dann erinnere dich an so einen Moment und wie es war, als da die Tür aufging. Oder hoffst du gerade auf jemanden wie Philippus?

Der Weg in die Gegenwart
Nimm heute einmal bewusst wahr, durch welche Türen du gehst, zunächst ganz wörtlich gemeint.

 

 

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