Römische Wege (19.3.20)

Donnerstag, 19. März

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StadtmauerAppia

Der Ort: An der Stadtmauer
Ab jetzt zieht sich der Weg. Die Abstände zwischen den Kirchen werden immer größer. Es geht immer an der antiken Stadtmauer entlang. So mancher Belagerung hat sie getrotzt, wurde immer wieder einmal überwunden, in der Antike und auch später. Statt von Hunnen wird heute die Mauer von parkenden Autos belagert und auch sonst geht es beschaulicher zu, ein paar Spaziergänger, sogar Vögel zwitschern. Mit Erreichen der Via Appia wird sich das ändern, aber so weit sind wir noch nicht.

Der Impuls (Lk 14,28)
Ausdauer haben. Es muss ja nicht gleich eine Belagerung sein, aber mit Ausdauer bei einer Sache bleiben. Für heute könnte das eine Übung zur Achstamkeit sein: Achte auf das, was du heute tust – und tue genau das: Essen ohne Ablenkung von Fernseher oder Zeitung, eine Sache auf einmal tun. Ähnliches empfiehlt Jesus, wenn er auffordert, auf seine Vorhaben zu schauen: „Denn wenn einer von euch einen Turm bauen will, setzt er sich dann nicht zuerst hin und berechnet die Kosten, ob seine Mittel für das ganze Vorhaben ausreichen?“

Der Weg in die Gegenwart
Blicke auf deine Gegenwart: Was ist jetzt dran? Was hat sich dir gezeigt? Bei dem Gedanken oder Wort, das dich angesprochen hat, verweile, und spüre seiner Bedeutung für dich nach.

 

 

 

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