Römische Wege (8.3.20)

Sonntag, 8. März

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Hochstraße

Der Ort: Eine laute Straße
Jetzt haben wir das touristische Rom verlassen. Am Rande des Friedhofs führt der Weg vorbei an Steinmetzbetrieben und Werkstätten. Über die Straße erhebt sich eine zweite, der Zubringer zur Schnellstraße, oben wie unten quält sich der Verkehr, von irgendwoher tönt eine Sirene. Hier ist der graue Alltag, in den einige Grafitti etwas Farbe bringen.

Der Impuls (Ex 16,29)
Heute ist Sonntag und für viele eine Unterbrechung des Alltags. Es gibt aber auch das Phänomen, dass der Alltag einfach so weiter geht, die Tage sich angleichen. Schließlich ist immer etwas zu tun und die Zeit ist immer knapp. Aber dann quält sich der Alltag durch alle Zeiten. Das kannte schon Mose: „Seht: Der HERR hat euch den Sabbat gegeben; daher gibt er auch am sechsten Tag Brot für zwei Tage.“ Gönne dir heute freie Zeit, unverplant. Und wenn das nicht möglcih ist, dann immer wieder einmal ein paar bewusste Atemzüge. Du Gott, begleite mich.

Der Weg in die Gegenwart
Blicke auf deine Gegenwart: Was ist jetzt dran? Was hat sich dir gezeigt? Bei dem Gedanken oder Wort, das dich angesprochen hat, verweile, und spüre seiner Bedeutung für dich nach.

 

 

 

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