Santons. Der Weihnachtsblog 29.12.

Sonntag, 29. Dezember

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Die Blumenfrau
Heute erzählt die Blumenfrau ihre Geschichte: „Ich bin Jeanette, die Floristin. Ich liebe Blumen, ihren Duft, ihre Farben und Formen. Ja, es stimmt, dass Salomo nicht so schön gekleidet war wie eine von ihnen. Für das Kind habe ich einen besonderen Strauß gebunden, bunt wie das Leben, duftend und schön anzusehen mit all den Blüten, den vielen Grüntönen, die Formen der Blätter, mal rund, mal gezackt. Ein paar Gräser habe ich auch eingebunden, die ihre Halme über den Blütenkelchen wiegen. Wo ich all das gefunden habe, fragst du? Na, am Wegesrand, da wächst diese Schönheit, die andere Unkraut nennen.“

An der Krippe

Jeanette, die Blumenfrau, sieht das Schöne, auch und gerade wenn es klein und unscheinbar ist, und bindet daraus einen prächtigen Strauß. Der ist vielleicht nicht praktisch, damit kann man nicht viel machen, außer eines: sich daran freuen. Schönheit, die erfreut, ist ihr Geschenk.

Im Leben
Was ist schön? Die Meinungen sind gewiss geteilt, aber was erfreut Auge und Herz? Achte einmal auf die kleinen Schönheiten dieses Tages. Und vielleicht kannst du ja jemandem etwas Kleines und Schönes schenken.

Vielleicht bist du auch an einer anderen Stelle hängen geblieben und ein anderer Gedanke ist dir in den Sinn gekommen. Dann nehme ihn als dein Geschenk für heute und verweile dort.

Blumenfrau2

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