Im Focus: Grenzen – 18.3.2019

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Der Text: Ex 27, 9-13
Der Herr sprach zu Mose: Dann mach den Vorhof der Wohnung: für die Südseite die Behänge des Vorhofs aus gezwirntem Byssus, hundert Ellen lang für eine Seite, seine zwanzig Säulen und deren zwanzig Sockel aus Kupfer, die Nägel der Säulen und deren Querstangen aus Silber; ebenso für die nördliche Längsseite Behänge, hundert Ellen lang, ihre zwanzig Säulen und deren zwanzig Sockel aus Kupfer, die Nägel der Säulen und deren Querstangen aus Silber; für die Breitseite des Vorhofs im Westen Behänge von fünfzig Ellen, ihre zehn Säulen und deren Sockel. Der Vorhof an der Ostseite soll fünfzig Ellen breit sein.

Der Impuls
Grenzen. Sie gehören zu unserem Menschsein dazu. wir stoßen immer wieder an unsere Grenzen, reiben uns daran, wollen sie überwinden. Es gibt letzte Grenzen und solche, die es nicht braucht. Mose soll eine flexible Grenze errichten, die das Heiligtum abtrennt von der Umwelt, aber durchlässig und beweglich ist. das Heiligtum, das war in der Zeit ein Zelt. Der Vorhof ist in der Nähe des Allerheiligsten, aber durch eine Grenze davon getrennt. Vielleicht ein Bild für uns: Dieses Leben ist wie der Vorhof, noch nicht die Vollendung; das Allerheiligste: abgegrenzt. Aber flexibel und mitgehend, wie die Bundeslade mit dem Volk Gottes.

Der Weg in die Gegenwart
„Grenzen“: Das Wort dieser Woche immer wieder einmal wiederholen. Oder bei einem anderen Wort oder Gedanken des heutigen Impulses verweilen.

 

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