Nicht abtauchen – 16.1.2019

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Der Text
Aber der Herr ließ auf dem Meer einen heftigen Wind losbrechen; es entstand ein gewaltiger Seesturm und das Schiff drohte auseinanderzubrechen. 5Die Seeleute bekamen Angst und jeder schrie zu seinem Gott um Hilfe. Sie warfen sogar die Ladung ins Meer, damit das Schiff leichter wurde. Jona war in den untersten Raum des Schiffes hinabgestiegen, hatte sich hingelegt und schlief fest. 6Der Kapitän ging zu ihm und sagte: Wie kannst du schlafen? Steh auf, ruf deinen Gott an; vielleicht denkt dieser Gott an uns, sodass wir nicht untergehen. (Jona 1,4-6)

Der Impuls
Es gibt Gegenwind, es geht nicht voran. Was sie auch tun, sie erreichen nichts. Da erinnern sie sich an ihren Passagier, der schlafend im Bauch des Schiffes liegt, als ginge ihn das alles nichts an. Aber die Augen verschließen, beschönigen, das hilft nicht. Es braucht auch diese Ehrlichkeit gegenüber sich selbst. Wenn es nicht voran geht, wenn Gegenwind da ist, dann kann es gefordert sein, sich dem Wind zu stellen – und so Ausschau zu halten nach dem, was helfen kann: „Steh auf, ruf deinen Gott an; vielleicht denkt dieser Gott an uns, sodass wir nicht untergehen.“

Der Weg in die Gegenwart
Bei dem Wort oder Satz aus dem Bibeltext verweilen, der deine Aufmerksamkeit gefunden hat.

 

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