Als hätt der Himmel die Erde still geküsst 11.8.2018

Audio: Text und Impuls

Das Gedicht: Franz von Assisi. Cantico delle creature
Höchster, allmächtiger, guter Herr,
dein ist das Lob, die Herrlichkeit und Ehre und jeglicher Segen.
Dir allein, Höchster, gebühren sie
und kein Mensch ist würdig, dich zu nennen.

Der Impuls
„Gesang der Geschöpfe“, so lautet eine zweite Überschrift des Sonnengesangs. Ich halte dies für die bessere Umschreibung. Denn Franziskus besingt ja nicht die Sonne und auch nicht die anderen geschaffenen Dinge, sondern er singt das Lob des Schöpfers. „Dir allein, Höchster, gebühren das Lob, die Herrlichkeit und Ehre und jeglicher Segen.“ So beginnt auch jede Strophe mit „Gelobt seist du, Herr.“ Dieser Lobpreis Gottes soll morgen, am Sonntag, seinen Ort haben. Für heute lade ich dich ein, sich mit Franziskus auf die Größe Gottes auszurichten.  „Höchster, allmächtiger, guter Herr, dein ist das Lob, die Herrlichkeit und Ehre und jeglicher Segen. Dir allein, Höchster, gebühren sie und kein Mensch ist würdig, dich zu nennen.

Der Weg in die Gegenwart: Der heutige Abschnitt
Bei dem Wort, dem Satz, bei der Formulierung, die dich anspricht, verweile und komme den Tag über immer wieder einmal darauf zurück.

Audio II: Das ganze Gedicht

Cantico delle creature

 

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