
Dienstag, 14. April
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Etwas goldener Staub
Maria Magdalena wandte sich am Grab um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast! Dann will ich ihn holen. Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!
Ein Impuls
Ein Dialog, der nur aus zwei Worten besteht: Maria – Rabbuni. Mehr nicht und doch unglaublich dicht. Die Beziehung von Maria und Jesus erscheint wie unter einem Brennglas in dieser Begegnung. Es sind goldene Worte. Was könnten für dich goldene Worte sein?
Verweilen in der Gegenwart
Lebendiges Dasein: Nimm den Ort wahr, an dem du jetzt bist, als wäre es das erste Mal. Dann nimm dich wahr, wie du an diesem konkreten Ort bist. Für ein paar Augenblicke einfach da sein wollen.
Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

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