Lukas – Tagebuch eines Landarztes (29.9.2021)

Mittwoch, 29. September

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Der Text: Lk 8, 44 – 48
Sie trat von hinten heran und berührte den Saum seines Gewandes. Im gleichen Augenblick kam der Blutfluss zum Stillstand. Da fragte Jesus: Wer hat mich berührt? Als alle es abstritten, sagte Petrus: Meister, die Leute zwängen dich ein und drängen sich um dich. Jesus erwiderte: Es hat mich jemand berührt; denn ich fühlte, wie eine Kraft von mir ausströmte. Als die Frau merkte, dass sie nicht verborgen bleiben konnte, kam sie zitternd herbei, fiel vor ihm nieder und erzählte vor dem ganzen Volk, warum sie ihn berührt hatte und wie sie sofort geheilt worden war. Da sagte er zu ihr: Tochter, dein Glaube hat dich gerettet. Geh in Frieden!

Ein Impuls
Jesus zu berühren hat Folgen. Das hat jene Frau erfahren. Madeleine Delbrêl hat es erfahren, als sie beschloss zu beten, weil sie nicht ausschließen konnte, dass es Gott gibt. Das hat ihr ganzes Leben verändert. Die Berührung bleibt nicht verborgen und das ist nicht schlimm, im Gegenteil, es bedeutet Heilung und Frieden. Wer Jesus berührt, wird sich ändern. Und Jesus lässt sich berühren.

Der Weg in die Gegenwart
Beten.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

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