Lukas – Tagebuch eines Landarztes (30.9.2021)

Donnerstag, 30. September

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Der Text: Lk 8, 49 – 53
Während Jesus noch redete, kam einer von den Leuten des Synagogenvorstehers und sagte: Deine Tochter ist gestorben. Bemüh den Meister nicht länger! Jesus hörte es und sagte darauf zu ihm: Fürchte dich nicht! Glaube nur, dann wird sie gerettet werden! Als er in das Haus ging, ließ er niemanden mit sich hineingehen außer Petrus, Johannes und Jakobus und den Vater des Mädchens und die Mutter. Alle Leute weinten und klagten um sie. Jesus aber sagte: Weint nicht! Sie ist nicht gestorben, sie schläft nur. Da lachten sie ihn aus, weil sie wussten, dass sie tot war. Er aber fasste sie an der Hand und rief: Mädchen, steh auf. Da kehrte ihr Lebensatem zurück und sie stand sofort auf. Und er ordnete an, man solle ihr zu essen geben. Ihre Eltern aber waren fassungslos. Doch Jesus gebot ihnen, niemandem zu erzählen, was geschehen war.

Ein Impuls
Es spricht alles dagegen. Jesus hat sich verzettelt. Das Mädchen ist nicht mehr zu retten. Das Leben ist verloren. Die Leute lachen nur. Steh auf: Jesus richtet auf, auch wenn alle lachen, wenn es verloren ist, wenn alles dagegen spricht. Alles, bis auf ein Wort: Steh auf!

Der Weg in die Gegenwart
Einen bewussten Schritt in den Tag nehmen und auch wieder aus ihm heraus.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

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