Lukas – Tagebuch eines Landarztes (28.9.2021)

Dienstag, 28. September

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Der Text: Lk 8, 41 – 43
Siehe, da kam ein Mann namens Jaïrus, der Synagogenvorsteher war. Er fiel Jesus zu Füßen und bat ihn, in sein Haus zu kommen. Denn er hatte eine einzige Tochter von etwa zwölf Jahren, die lag im Sterben. Während Jesus auf dem Weg war, drängten sich die Menschen eng um ihn.  Da war eine Frau, die schon seit zwölf Jahren an Blutfluss litt, ihren ganzen Lebensunterhalt für Ärzte aufgewandt hatte und von niemandem geheilt werden konnte.

Ein Impuls
Das ist eine bewegte Szene: Da ist Jairus, dessen Kind im Sterben liegt. Dramatisch bittet er Jesus, zu ihm zu kommen, er ist die letzte Hoffnung. Jesus geht, aber er kommt kaum voran, so dicht drängen sich die Leute um ihn. In all dem Gewühl taucht eine Frau auf, die wie Jairus genauer beschrieben wird: Seit zwölf Jahren leidet sie an Blutfluss, so lange, wie das Mädchen alt ist. Wieviel Bewegung, ja Chaos herrschte damals, und manchmal auch heute. Und doch – Lukas schreibt es auf – selbst im Chaos gehen die einzelnen nicht unter

Der Weg in die Gegenwart
Was berührt dich?

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

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