Lukas – Tagebuch eines Landarztes (26.9.2021)

Sonntag, 26. September

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Der Text: Lk 8, 38 – 39
Der Mann, den die Dämonen verlassen hatten, bat Jesus, bei ihm bleiben zu dürfen. Doch Jesus schickte ihn weg und sagte: Kehr in dein Haus zurück und erzähl alles, was Gott für dich getan hat! Da ging er weg und verkündete in der ganzen Stadt, was Jesus für ihn getan hatte.

Ein Impuls
Der Befreite muss bleiben. Nicht die andere Seite des Sees, das Stammland Jesu, ist der Ort, sondern das Zuhause dieses Menschen. Dort soll er Gottes große Taten künden. In gewisser Weise braucht ihn Jesus, damit die frohe Botschaft auch dort verkündet wird, wo er nicht ist. Jesus gibt die Verkündigung aus der Hand. Für den Mann war es ein Leichtes, das zu tun, so nah und wirkmächtig war es, was er erfahren hat. Für uns ist es vielleicht schwieriger, weil Gottes große Tat nicht so deutlich vor Augen steht. Vielleicht war es ja eine kleine Tat, die leicht übersehen wird – und doch: das hat Jesus für dich getan.

Der Weg in die Gegenwart
Sich einen ruhigen Moment gönnen und auf den Tag schauen.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

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