Lukas – Tagebuch eines Landarztes (18.9.2021)

Samstag, 18. September

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Der Text: Lk 8, 22 – 24
Es geschah aber eines Tages: Er stieg mit seinen Jüngern in ein Boot und sagte zu ihnen: Wir wollen ans andere Ufer des Sees hinüberfahren. Und sie fuhren ab. Während der Fahrt aber schlief er ein. Und ein Sturmwind fuhr auf den See herab; das Wasser schlug in das Boot und sie gerieten in Gefahr. Da traten sie zu ihm und weckten ihn; sie riefen: Meister, Meister, wir gehen zugrunde!

Ein Impuls
Jesus ist mit uns. So sagen wir und beten. „Du bist immer mit uns auf dem Weg.“ Aber manchmal ist das mehr ein frommer Wunsch, besonders dann, wenn das Leben einen heftigen Sturm bereithält. Dann kann es so sein, wie Lukas schreibt. Jesus steigt zwar ins Boot, aber er schläft. Muss man ihn wecken? Das bleibt offen. Die Jünger haben erkannt, dass sie mit ihren Fähigkeiten nicht weiterkamen, sie gerieten in Gefahr. Manchmal ist das Anerkennen der eigenen Grenzen und der Ruf „Meister“ schwerer als der ganze Sturm.t.

Der Weg in die Gegenwart
Auf die eigenen Grenzen achten.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

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