Lukas – Tagebuch eines Landarztes (14.9.2021)

Dienstag, 14. September

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Der Text: Lk 8, 9 – 10
Seine Jünger fragten ihn, was das Gleichnis bedeute. Da sagte er: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu verstehen. Zu den anderen aber wird in Gleichnissen geredet; denn sie sollen sehen und doch nicht sehen, hören und doch nicht verstehen.

Ein Impuls
Euch ist es gegeben – da kommt sofort die Frage nach den anderen auf, denen es nicht gegeben ist. Was für einen Unterschied macht Jesus? Der Abschnitt ist schwer und findet keine leichte Auflösung. Was jedoch deutlich wird ist, dass das Reich Gottes keine Selbstverständlichkeit ist. Das macht man nicht, das stellt man nicht selbst her. Das wird gegeben. Ich lese darin eingewoben die Aufforderung, immer wieder um das Erkennen des Reiches Gottes zu bitten, dass die Sinne geschärft werden für die Spuren des Reiches Gottes, für seine Gegenwart, um so sehen und hören zu lernen, ein wenig mehr, und vielleicht mitunter auch zu verstehen.

Der Weg in die Gegenwart
Die kleine Dingen des Tages bewusst wahrnehmen: Das Licht, den Wind, Menschen, die einen begegnen…

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

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