Sommerzeit – Der Ferienblog

Mittwoch, 25. August

Audio

Das Lied: „La mer – das Meer“ von Charles Trenet, in der Interpretation von Götz Alsmann
Das Meer,
Wiegt sich im Tanz und rauscht hin zu dem Strand,
Zu seinem ewigen Ziel.
Das Meer,
Unter dem Spiel hin zu gleiten. Das Meer,
Funkelt im Glanz der Nacht wie ein Diamant,
Spiegel des Himmelsgrund,
Das Meer,
Im endlosen Strom der Gezeiten.

Ein Impuls
Das Lied holt das Meer über die Musik ins Wohnzimmer, die Küche, die U-Bahn, wo auch immer du das Lied hörst. Das Meer tanzt und es spiegelt den Himmelsgrund. Kein schweres Marschieren, sondern eine Leichtigkeit, die den Himmel funkeln lässt. So lädt la mer, das Meer, ein zum Tanz durch den Tag und aus ihm hinaus.

Der Weg in die Gegenwart
Schau auf den gestrigen Tag, oder am Abend auf heute, vielleicht gab es Tanzschritte durch den Tag und du hörst nochmal seine Melodie.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

Die Musik
Das Meer, von Götz Alsmann

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