Sommerzeit – Der Ferienblog

Sonntag, 15. August

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Die Bibelstelle: LK 1, 46-55
Meine Seele preist die Größe des Herrn
und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.
Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig.
Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten.
Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;
er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen.
Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen,
das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

Ein Impuls
Heute ist das Fest Maria Himmelfahrt. An diesem Fest ist es Brauch, Kräutersträuße zu segnen. Die Zusammensetzung ist regional unterschiedlich, aber in jedem Strauß finden sich Heil- und Würzkräuter. Gott sorgt sich um das Leben und gibt ihm Geschmack. Auf Ihre Weise singt Maria im Magnificat davon: Gott handelt überraschend anders und das, was Menschen unverrückbar erscheint, ist es für ihn nicht. Das ähnelt den Kräutern, die oft am Wegesrand wachsen und leicht übersehen werden. Doch in ihnen schlummert das Potential zu heilen. Das Kleine ist groß.

Der Weg in die Gegenwart
Bei dem Vers verweilen, der deine Aufmerksamkeit gefunden hat, und sich fragen, was das Besondere daran ist.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

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