Lukas – Tagebuch eines Landarztes (14.7.2021)

Mittwoch, 14. Juli

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Der Text: Lk 7, 11-12
Und es geschah danach, dass er in eine Stadt namens Naïn kam; seine Jünger und eine große Volksmenge folgten ihm. Als er in die Nähe des Stadttors kam, siehe, da trug man einen Toten heraus. Es war der einzige Sohn seiner Mutter, einer Witwe. Und viele Leute aus der Stadt begleiteten sie.

Ein Impuls
Lukas steigert seine Erzählung Nach der Heilung eines Todkranken folgt jetzt die Begegnung mit einem Toten, in der Stadt Nain. Der Rahmen wird größer. Wie in einem Theater betreten zwei Gruppen die Bühne: Da ist auf der einen Seite Jesus, seine Jünger und einer große Volkmenge. Auf der anderen Seite ebenfalls eine große Menge, die sich um den Toten und seine Mutter, einer Witwe schart. Auf der einen Seite ist der, der Macht hat zu heilen, der ins Leben führt, und auf der anderen Seite sind die, die von diesem Leben völlig abgeschnitten sind. Zugespitzt kann man sagen, dass sich Leben und Tod vor den Toren von Nain begegnen.

Der Weg in die Gegenwart
Im Text gibt es viele Begleiterinnen und Begleiter. Vielleicht magst du nachspüren, was dir Begleitung bedeutet.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

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