Lukas – Tagebuch eines Landarztes (12.7.2021)

Montag, 12. Juli

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Der Text: Lk 7, 8-9
Denn auch ich muss Befehlen gehorchen und ich habe selbst Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es. Jesus war erstaunt über ihn, als er das hörte. Und er wandte sich um und sagte zu den Leuten, die ihm folgten: Ich sage euch: Einen solchen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden.

Ein Impuls
Aus seinem militärischen Alltag nimmt der Hauptmann die Begründung für sein Hoffen auf Heilung. Erstaunt ist Jesus über den Glauben des Hauptmanns. Dass man einen Befehl ausführt, ist für den Hauptmann selbstverständlich. Dass er Jesus nichts befehlen kann, hat er deutlich gemacht, sonst wäre er selbst gekommen. Der „Befehl“, dem Jesus folgt, ist seine Sendung und das ist letztlich die Treue Gottes, der ein Gott des Lebens ist. Der Hauptmann weiß, dass Gott handelt – und dass es ein gutes Handeln ist. Jesus steht dafür ein. Wirklich, ein besonderer Mensch, dieser Hauptmann.

Der Weg in die Gegenwart
Nochmal dem Echo des Hauptmannes lauschen: Aber sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

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