lebensfarben – Der Blog zur Osterzeit (16.4.21)

Freitag, 16. April

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Die Farbe: violett
… wie der Vorhang im Tempel des Salomo.

Ein Impuls
Für den Eingang zum Allerheiligsten ließ Salomo einen Vorhang aus feinem Leinen weben und ihn violett, purpurrot und karmesinrot einfärben. Er wurde mit Bildern von Keruben verziert. (2 Chr 3,14)
Der Raum des Allerheiligsten wo die Bundeslade stand, war ganz mit Gold ausgekleidet, Sinnbild der Kostbarkeit und der Herrlichkeit Gottes. Auch für den Vorhang, der das Allerheiligste trennt vom Rest des Tempels, wurden kostbare Farben verwendet. Die Schwelle zwischen der profanen und der göttlichen Welt ist selbst kostbar. Es ist nicht so, dass allein Gottes Herrlichkeit von Bedeutung wäre. Auch die profane Welt, unser banaler Alltag ist wichtig und kostbar. Er kann wie die Tempelschwelle sein und das Violett erzählt schon etwas vom göttlichen Gold.

Der Weg in die Gegenwart
Auf den vergangenen Tag schauen: Gab es da einen Moment, wo du eine göttliche Farbe entdecken kannst?

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

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