Lukas – Tagebuch eines Landarztes (12.2.2021)

Freitag, 12. Februar

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Der Text: Lk 4, 42-44
Bei Tagesanbruch verließ er die Stadt und ging an einen einsamen Ort. Aber die Menschen suchten ihn; und sie kamen zu ihm hin und wollten ihn festhalten, damit er nicht von ihnen wegginge. Er sagte zu ihnen: Ich muss auch den anderen Städten das Evangelium vom Reich Gottes verkünden; denn dazu bin ich gesandt worden. Und er verkündete in den Synagogen Judäas.

Ein Impuls
Sie wollten ihn festhalten. Nur zu verständlich ist das. So vielen hat er Gutes getan. Aber er lässt sich nicht halten. So erklärt er ihnen, dass er auch an anderen Orten heilen muss. Jesus lässt sich nicht festhalten. Es gibt nicht die eine Gruppe, die ihn exklusiv für sich beanspruchen kann. Nicht einmal die eigene Jesus – Beziehung ist exklusiv. Du musst Jesus immer wieder hergeben, wie auch die Kirche. Das Heil gilt allen. Das ist Gottes umfassende Solidarität.

Der Weg in die Gegenwart
Auch heute: Eine Geste der Solidarität finden.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

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