Lukas – Tagebuch eines Landarztes (6.2.2021)

Samstag, 6. Februar

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Der Text: Lk 4, 25-30
Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam. Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon. Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman. Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch sie hindurch und ging weg.

Ein Impuls
Jesus ist kein Orden, den man sich anheften kann. Vielleicht hatten sie das gedacht. Er stammte ja aus ihrem Ort. Doch es gibt keine Sicherheit. Die Beispiele Jesu machen es deutlich. Die Umkehr, die Hinwendung auf die Menschen und auf Gott zu, die kann man nicht delegieren. Vor Gott gibt es keine Privilegien. Es gibt keine Vorzugsbehandlung. Es gibt nur Gottes großes „Ja“, das Evangelium für die Armen.

Der Weg in die Gegenwart
Was ist dir „Evangelium“?

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

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