Zu Tisch – Ein Intermezzo (14.1.2021)

Donnerstag, 14. Januar

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Die Zutat: 125 ml lauwarme Milch

Der Text: Ex 3, 8
Ich, dein Gott, bin herabgestiegen, um das Volk der Hand der Ägypter zu entreißen und aus jenem Land hinaufzuführen in ein schönes, weites Land, in ein Land, in dem Milch und Honig fließen, in das Gebiet der Kanaaniter, Hetiter, Amoriter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter.

Ein Impuls
Das Bild für das gelobte Land ist der Überfluss, den Gott schenkt. Gott fließt sozusagen selbst über, Milch, Honig, später bringen die Kundschafter riesige Weintrauben. Die Milch ist Nahrung. Sie ist schön, ihr Weiß gilt als Schönheitsideal, und sie macht schön. Nicht nur Kleopatra badete in Milch. Das gelobte Land bedeutet also Schönheit, aber nicht in einer weiten, leeren Ebene. Da sind verschiedene Stämme ansässig. Mitten unter denen verbirgt sich die Schönheit. Das gelobte Land gilt es zu entdecken. Es ist verborgen, unter den Kanaanitern und Hetitern, verborgen im banalen Alltag des Hier und Jetzt.

Der Weg in die Gegenwart
Schönheit entdecken.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

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