Markus. Ein Reisebericht (18.9.20)

Freitag, 18. September

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Tagebuch: Mk 14, 43-45
Noch während er redete, kam Judas, einer der Zwölf, mit einer Schar von Männern, die mit Schwertern und Knüppeln bewaffnet waren; sie waren von den Hohepriestern, den Schriftgelehrten und den Ältesten geschickt worden. Der ihn auslieferte, hatte mit ihnen ein Zeichen vereinbart und gesagt: Der, den ich küssen werde, der ist es. Nehmt ihn fest, führt ihn sicher ab! Und als er kam, ging er sogleich auf Jesus zu und sagte: Rabbi! Und er küsste ihn.

Ein Impuls
Der Judaskuss, er ist sprichwörtlich geworden. Unabhängig von der Schuld, den Beweggründen oder der Psyche des Judas steht der Judaskuss für den Verrat schlechthin Er ist abgrundtief falsch, weil er das Böse im Gewand des Guten erscheinen lässt. Er gibt vor, sich zu interessieren, aber das Gegenteil ist der Fall. Nicht einmal ausreden lässt er Jesus.

Für hier und jetzt
„Euer Ja sei ein Ja und euer Nein ein Nein!“, Jesus in der Überlieferung durch Matthäus (Mt 5,37).

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

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