Markus. Ein Reisebericht (14.9.20)

Montag, 14. September

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Tagebuch: Mk 14, 33-36
Da ergriff ihn Furcht und Angst und er sagte zu ihnen: Meine Seele ist zu Tode betrübt. Bleibt hier und wacht! Und er ging ein Stück weiter, warf sich auf die Erde nieder und betete, dass die Stunde, wenn möglich, an ihm vorübergehe. Er sprach: Abba, Vater, alles ist dir möglich. Nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht, was ich will, sondern was du willst.

Ein Impuls
Markus schreibt sein Tagebuch auf die Offenbarung hin, wer Jesus ist. Immer wieder gibt es Andeutungen, aber es bleibt in der Schwebe. Im Garten von Getsemani beschreibt Markus die innige und einzigartige Beziehung Jesu zum Vater, die ihn trägt und die alles von ihm verlangt. Diese Beziehung geht durch den ganzen Menschen Jesus, in seiner Furcht und Angst, in der Betrübnis der Seele. Je enger er sich an Gott bindet, desto mehr wird er Mensch. Er betet – ganz auf der Erde.

Für hier und jetzt
Mit Jesus beten: „Nicht was ich will, sondern was du willst.“

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

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