Markus. Ein Reisebericht (25.6.20)

Donnerstag, 25. Juni

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Tagebuch: Mk 11, 2-3
Er sagte zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor euch liegt; gleich wenn ihr hineinkommt, werdet ihr ein Fohlen angebunden finden, auf dem noch nie ein Mensch gesessen hat. Bindet es los und bringt es her! Und wenn jemand zu euch sagt: Was tut ihr da?, dann antwortet: Der Herr braucht es; er lässt es bald wieder zurückbringen.

Ein Impuls

Eine prophetische Zeichenhandlung kündigt sich an, notiert sich Markus in seinem Reisetagebuch. Hier geht es um etwas anderes als die Organisation, nach Jerusalem zu kommen. Die Jünger werden nicht losgeschickt, um sozusagen die Tickets zu besorgen. Obwohl Jesus noch nicht dort war – denn das Dorf liegt noch vor ihnen – gibt er den beiden Jüngern eine genaue Beschreibung mit. Jesus weiß, was vor ihnen liegt. Er nimmt ein Fohlen, auf dem noch nie ein Mensch gesessen hat. Hier wird etwas Neues geschehen. Das Neue muss anbrechen. „Der Herr braucht es“, dieser souveräne Hinweis Jesu wird genügen.

Für hier und jetzt
Nimm diesen Tag, entweder an seinem Anfang, in der Mitte oder in der Rückschau am Abend, je nachdem, wann du den Blog liest: Jesus kennt diesen Tag und er schickt dich voraus. Gibt es etwas, das wie das Fohlen ist, von dem du sagst: „Der Herr braucht es“?

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

25-6-2020

 

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