Markus. Ein Reisebericht (2.6.20)

Dienstag, 2. Juni

Heute nehme ich den Faden aus dem Februar wieder auf und setze die tägliche Lektüre des Markusevangeliums fort. Eine Einführung gibt es hier:  Markus. Ein Reisebericht

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Tagebuch: Mk 9, 38-40
Da sagte Johannes zu ihm: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb; und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er uns nicht nachfolgt. Jesus erwiderte: Hindert ihn nicht! Keiner, der in meinem Namen eine Machttat vollbringt, kann so leicht schlecht von mir reden. Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns.

Ein Impuls

Enge findet Weite: Da ist der Ärger der Jünger, der sich skandalisiert, weil jemand Dämonen im Namen Jesu austreibt, anscheinend auch mit Erfolg. Bitteschön, das geht doch nur aus unseren Reihen. Aber wenn es dabei bliebe, dann wäre Christentum, modern gesprochen, ein Verein, der darauf gründet, dass die Mitglieder sich zusammengefunden haben. Viel zu eng, wendet Jesus ein. Das Tun in seinem Namen, in seiner Gesinnung, das hält zusammen, das genügt.

Für hier und jetzt
Hindert ihn nicht! Vielleicht ist heute ein guter Tag, etwas zu ermöglichen.

Oder dir ist ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

2-6-2020

 

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