Leben Üben (4.5.20)

Montag, 4. Mai

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Lukas-Evangelium, 24, 13-18
Und siehe, am gleichen Tag waren zwei von den Jüngern auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Und es geschah, während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus selbst hinzu und ging mit ihnen. Doch ihre Augen waren gehalten, sodass sie ihn nicht erkannten. Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet? Da blieben sie traurig stehen und der eine von ihnen – er hieß Kleopas – antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als Einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist?

Leben: Den Focus wahrnehmen. Ein Impuls
„Doch ihre Augen waren gehalten.“ Es ist nicht einfach so, dass die beiden blind den Weg nach Emmaus gingen. Sie sehen Jesus nur nicht, weil die Augen gehalten sind. Der gehaltene Blick: Was zieht die Aufmerksamkeit auf sich? Was drängt sich in den Vordergrund, so dass anderes gar nicht in den Blick kommt. Was nimmt den Blick gefangen – auf dem Weg nach Emmaus, auf den Wegen des Alltags?

Der Weg in die Gegenwart
Blicke auf deine Gegenwart: Was ist jetzt dran? Was hat sich dir gezeigt? Bei dem Gedanken oder Wort, das dich angesprochen hat, verweile, und spüre seiner Bedeutung für dich nach.

Lukas

 

 

 

 

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