Römische Wege (17.4.20)

Freitag, 17. April

Das Leben ist stärker. Auch heute in durcheinandergeratener Zeit. Ich wünsche Dir und allen, die Dir am Herzen liegen, frohe und gesegnete Ostern!

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EgoVobis

Der Ort: S. Ignazio
Heute geht es in eine weitere Kirche, zu der ich eine besondere Beziehung habe, denn dort wurde ich zum Priester geweiht. San Ignazio ist eine der beiden großen Jesuitenkirchen Roms. Sie wurde nach der Heiligsprechung Ignazios von Loyola erbaut. Seine Grablege blieb aber in Il Gesù. Die barocke Kirche ist berühmt für das Deckenfresko von Andrea Pozzo. Es zeigt die Aufnahme des Ignatius in den Himmel, statt auf eine Kirchendecke schaut man in den geöffneten Himmel. Ich möchte aber ein anderes Detail herausgreifen: Das Medaillon über der Vierung mit der lateinischen Inschrift „Ego vobis Romae propitius ero“ – „Ich werde euch in Rom gnädig sein“, das ist die Zusage, die Ignatius am Anfang seines Weges in La Storta, vor den Toren Roms, bekam.

Der Impuls
Ich werde euch in Rom gnädig sein. Ignatius war war durchaus von Zweifeln geplagt. Wird das Vorhaben gelingen, sich mit einigen Gefährten ganz in den Dienst nehmen zu lassen? Er hat Ermutigung erfahren. Vielleicht ist das Anlass, einmal auf die eigenen Ermutigungen zu schauen. Was, und vor allem wer, hat dir Mut zugesprochen?

Der Weg in die Gegenwart
Blicke auf deine Gegenwart: Was ist jetzt dran? Was hat sich dir gezeigt? Bei dem Gedanken oder Wort, das dich angesprochen hat, verweile, und spüre seiner Bedeutung für dich nach.

 

 

 

 

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