Römische Wege (3.4.20)

Freitag, 3. April

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gianicolense

Der Ort:  unterwegs nach St. Peter, Stadtviertel Gianicolense
Der steile Anstieg hat uns in das Viertel Gianicolense gebracht. Hier ist es vornehmer als unten, ein Viertel der Mittelschicht. An stattlichen Villen und den üblichen römischen Mehrfamilienhäusern geht es vorbei, auch das internationale Krankenhaus liegt am Wegesrand, ebenso ein kleiner Park, wo Kinder spielen.

Der Impuls
Hier ist nichts Besonderes, sondern der Alltag der Menschen. Ja, vielleicht haben sie es zu etwas gebracht, und doch spielt sich auch hier das Leben zwischen Aufbruch zur Arbeit, Wäsche, Einkaufen, Schule … ab. Das Besondere kann aber ein Lachen sein, eine Begegnung, eine freundliche Geste. Schaue am Abend auf den Tag – oder während des Tages nimm achtsam wahr – was an diesem Tag besonders ist.

Der Weg in die Gegenwart
Blicke auf deine Gegenwart: Was ist jetzt dran? Was hat sich dir gezeigt? Bei dem Gedanken oder Wort, das dich angesprochen hat, verweile, und spüre seiner Bedeutung für dich nach.

 

 

 

 

1 Comment

  1. Das Warten an diesem Freitag war gut – eigentlich war ich schon vorauseilend unterwegs (zur Aussichtsterrasse am Gianicolo) und hätte dabei jedoch „das Besondere“ im Alltag verpasst. Zum Glück führte der heutige Weg mit Innehalten durch die Straßen des „Alltags“ am Monteverde. – Danke für diesen Impuls!

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