Römische Wege (1.4.20)

Mittwoch, 1. April

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Slum

Der Ort:  unterwegs nach St. Peter, verlorenen Orte
Nun geht es wieder weiter, zur letzten Etappe der Siebenkirchenwallfahrt. Sie ist die längste zwischen zwei Kirchen und führt zunächst über den Tiber, durch Trastevere und dann hoch auf den Gianicolo. Rom zeigt sich noch einmal von allen seinen Seiten: Es gibt vornehme Viertel, eine lange mehrspurige Einkaufsstraße, Wohnsilos und Baracken. Gleich hinter S. Paolo finden sich schon einige. Es sind zugewucherte, verlorene Orte, zwischen Straße und dem Tiber, wo Menschen einen Ort gefunden haben, die sonst keinen Ort haben.

Der Impuls
„Schaut genau hin“ sagt Jesus bei der Brotvermehrung. Das kann auch hier gelten: Genau hinschauen, wahrnehmen, was sonst übersehen wird. Welche Menschen kommen dir in den Sinn und in den Blick? Gibt es in deiner Heimat auch solche lost places, verlorene Orte?

Der Weg in die Gegenwart
Blicke auf deine Gegenwart: Was ist jetzt dran? Was hat sich dir gezeigt? Bei dem Gedanken oder Wort, das dich angesprochen hat, verweile, und spüre seiner Bedeutung für dich nach.

 

 

 

 

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