Markus. Ein Reisebericht (22.2.20)

Samstag, 22. Februar

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Tagebuch: Mk 9, 2-13
Sechs Tage danach nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg, aber nur sie allein. Und er wurde vor ihnen verwandelt; seine Kleider wurden strahlend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann. Da erschien ihnen Elija und mit ihm Mose und sie redeten mit Jesus. Petrus sagte zu Jesus: Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Er wusste nämlich nicht, was er sagen sollte; denn sie waren vor Furcht ganz benommen. Da kam eine Wolke und überschattete sie und es erscholl eine Stimme aus der Wolke: Dieser ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören. Als sie dann um sich blickten, sahen sie auf einmal niemanden mehr bei sich außer Jesus.

Ein Impuls

Petrus, Jakobus und Johannes sehen klar, für einen Augenblick. Markus hat es in seinem Tagebuch beschrieben. Gottes Gegenwart kommt den dreien so nah, dass sie ganz benommen sind. Markus hält die Erinnerung fest, für das Kommende, das der Verklärung sehr widersprechen wird. Glaube ist keine Wellness, er fordert heraus.

Für hier und jetzt
Niemand war mehr bei Ihnen, außer Jesus. Er genügt. Solo Dios basta.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

22-2-2020

 

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