Markus. Ein Reisebericht (28.1.20)

Dienstag, 28. Januar

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Tagebuch: Mk 3, 31-35
Da kamen seine Mutter und seine Brüder; sie blieben draußen stehen und ließen ihn herausrufen. Es saßen viele Leute um ihn herum und man sagte zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und suchen dich. [1] Er erwiderte: Wer ist meine Mutter und wer sind meine Brüder? Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. Wer den Willen Gottes tut, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.

Ein Impuls

Markus nimmt den Faden mit den Verwandten wieder auf und wieder ist es irritierend. Diesmal klagen sie nicht an, die Mutter und die Brüder stehen einfach da und warten. Aber Jesus geht nicht hinaus. Zu wem er gehört, und wer zu ihm gehört, das entscheidet er selbst, ganz souverän. Es gibt keine Privilegien bei ihm.

Für hier und jetzt
Den Willen Gottes erspüren, das tut not, immer wieder. Für heute ein Gebet des Hl. Franz von Sales:
Ja, mein Herr,
wenn du es willst, will ich es auch,
und wenn du es nicht willst,
will ich es auch nicht. Amen.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

28-1-2020

 

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