Markus. Ein Reisebericht

Mittwoch, 22. Januar

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Tagebuch: Mk 3, 1-6
Als er wieder in die Synagoge ging, war dort ein Mann mit einer verdorrten Hand. Und sie gaben Acht, ob Jesus ihn am Sabbat heilen werde; sie suchten nämlich einen Grund zur Anklage gegen ihn. Da sagte er zu dem Mann mit der verdorrten Hand: Steh auf und stell dich in die Mitte! Und zu den anderen sagte er: Was ist am Sabbat erlaubt – Gutes zu tun oder Böses, ein Leben zu retten oder es zu vernichten? Sie aber schwiegen. Und er sah sie der Reihe nach an, voll Zorn und Trauer über ihr verstocktes Herz, und sagte zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er streckte sie aus und seine Hand wurde wiederhergestellt. Da gingen die Pharisäer hinaus und fassten zusammen mit den Anhängern des Herodes den Beschluss, Jesus umzubringen.

Ein Impuls

Sie suchen ihn, aber nicht, weil Jesus Gutes tut, sondern – ja, warum suchen sie ihn, fragt sich Markus. Weil er gegen ihre Überlieferungen spricht? Weil er Erfolg hat? Weil sie nicht sehen wollen, sie haben ein verstocktes Herz. Zorn und Trauer überkommen Jesus.

Für hier und jetzt
Ein verstocktes Herz, da ist man wie vernagelt. „Herr, gib mir ein hörendes Herz.“ Vielleicht eine Bitte für diesen Tag?

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

22-1-2020

 

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