Himmel 29.11.2019

Freitag, 29. November

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Der Text: Sir 43, 1-10

Der Stolz der Höhe ist ein Firmament von Reinheit, die Gestalt des Himmels beim Anblick der Herrlichkeit. Die Sonne verkündet durch ihr Erscheinen beim Aufgang, ein wunderbares Geschöpf, ein Werk des Höchsten! Zur Mittagszeit trocknet sie den Boden aus, wer wird bestehen vor ihrer Glut? Wer in einen Ofen bläst bei Arbeiten mit Glut – dreimal so stark versengt die Sonne Berge; sie atmet Feuerdämpfe aus und blendet mit gleißenden Strahlen die Augen. Groß ist der Herr, der sie gemacht hat, mit seinen Worten beschleunigt er ihren Lauf.
Auch der Mond hält sich in allem an seinen Zeitpunkt, zur Festsetzung der Zeiten und als Zeichen auf Dauer. Vom Mond geht das Zeichen für einen Festtag aus, ein Gestirn, das abnimmt bis zur Vollendung. Der Name Monat kommt vom Neumond, der wunderbar zunimmt beim Wechsel, ein Geschöpf des Heeres in der Höhe, das am Himmelsgewölbe leuchtet.
Die Schönheit des Himmels ist der Glanz der Sterne, ein strahlender Schmuck in den Höhen des Herrn. Durch die Worte des Heiligen stehen sie gemäß ihrer Bestimmung und sie ermüden nie bei ihrer Wache.

Der Weg in den Text

Ein großer Lobpreis der Gestirne ist der heutige Text, mit dem der Blog vom Himmel dem Abschluss entgegengeht, der morgen mit einem Scharnier in den Advent geschieht.
Die Sonne, die Leben spendet und kraftvoll ist, die aber auch mit ihrer Glut versengen kann. Der Lobpreis bleibt geerdet:

Der Stolz der Höhe ist ein Firmament von Reinheit, die Gestalt des Himmels beim Anblick der Herrlichkeit. Die Sonne verkündet durch ihr Erscheinen beim Aufgang, ein wunderbares Geschöpf, ein Werk des Höchsten! Zur Mittagszeit trocknet sie den Boden aus, wer wird bestehen vor ihrer Glut? Wer in einen Ofen bläst bei Arbeiten mit Glut – dreimal so stark versengt die Sonne Berge; sie atmet Feuerdämpfe aus und blendet mit gleißenden Strahlen die Augen. Groß ist der Herr, der sie gemacht hat, mit seinen Worten beschleunigt er ihren Lauf.

Der Mond gibt den Jahresrhythmus, die Sterne sind wie ein Schmuckstück, eine Perlenkette Gottes – und erfreuen den Menschen.

Auch der Mond hält sich in allem an seinen Zeitpunkt, zur Festsetzung der Zeiten und als Zeichen auf Dauer. Vom Mond geht das Zeichen für einen Festtag aus, ein Gestirn, das abnimmt bis zur Vollendung. Der Name Monat kommt vom Neumond, der wunderbar zunimmt beim Wechsel, ein Geschöpf des Heeres in der Höhe, das am Himmelsgewölbe leuchtet.
Die Schönheit des Himmels ist der Glanz der Sterne, ein strahlender Schmuck in den Höhen des Herrn. Durch die Worte des Heiligen stehen sie gemäß ihrer Bestimmung und sie ermüden nie bei ihrer Wache.

Der Weg in die Gegenwart
Die Sterne, der Mond, die Sonne: Bei welche Gestirn magst du jetzt verweilen? Frage nicht so sehr nach dem Warum, folge dem spontanen Gedanken und spüre nach, ob da ein Bild kommt, ein Gefühl, eine Erinnerung, ein Wort …

Vielleicht bist du auch an einem anderen Ort oder Gedanken hängen geblieben. Dann verweile dort und komme im Laufe des Tages immer wieder einmal darauf zurück, um der Bedeutung für dich nachzuspüren.

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