Himmel 9.11.2019

Samstag, 9. November

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Der Text: Dtn 4, 19

Wenn du die Augen zum Himmel erhebst und das ganze Himmelsheer siehst, die Sonne, den Mond und die Sterne, dann lass dich nicht verführen! Du sollst dich nicht vor ihnen niederwerfen und ihnen nicht dienen. Der HERR, dein Gott, hat sie allen Völkern unter dem ganzen Himmel zugewiesen.

Der Weg in den Text

Die Schöpfung ist überwältigend und angesichts des Alls können wir nur schweigend staunen:

Wenn du die Augen zum Himmel erhebst und das ganze Himmelsheer siehst, die Sonne, den Mond und die Sterne, dann lass dich nicht verführen!

Aber das tiefe, sprachlose Staunen, das richtet sich auf Gott aus. Die Sonne, der Mond, die Sterne können einen Impuls geben. Aber sie sind nicht Gott.

Du sollst dich nicht vor ihnen niederwerfen und ihnen nicht dienen. Der HERR, dein Gott, hat sie allen Völkern unter dem ganzen Himmel zugewiesen.

Der Weg in die Gegenwart
Der Kosmos gehört nicht einem Volk und nicht einer Religion, sondern er ist „allen Völkern unter dem ganzen Himmel zugewiesen.“ Allen steht dieser himmlische Impuls offen. Die Menschen, die dir heute begegnen, auch über sie ist dieser Himmel gespannt.

Vielleicht bist du auch an einem anderen Ort oder Gedanken hängen geblieben. Dann verweile dort und komme im Laufe des Tages immer wieder einmal darauf zurück, um der Bedeutung für dich nachzuspüren.

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