Ernte – Dank 29.10.2019

Dienstag, 29. Oktober

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Der Text: Ps 107, 35-37

Zum Ausklang des Oktoberblogs begleiten uns bis Donnerstag vier weitere Texte zum Thema „Ernte“.

Er macht Wüste zum Wasserteich, verdorrtes Land zu Oasen. Dort ließ er Hungernde wohnen, die eine bewohnte Stadt errichteten, die Felder bestellten, Weinberge pflanzten und reiche Ernte erzielten.

Der Weg in den Text

Wachstum kommt von Gott, selbst da, wo man es nicht vermutet:

Er macht Wüste zum Wasserteich, verdorrtes Land zu Oasen. Dort ließ er Hungernde wohnen, die eine bewohnte Stadt errichteten, die Felder bestellten, Weinberge pflanzten und reiche Ernte erzielten.

Der Betende erinnert sich an das Schicksal Israels, das aussichtlos war, leblos wie verdorrtes Land. Doch genau dieses verdorrte Land wurde zur Oase.

Er macht Wüste zum Wasserteich, verdorrtes Land zu Oasen. Dort ließ er Hungernde wohnen, die eine bewohnte Stadt errichteten, die Felder bestellten, Weinberge pflanzten und reiche Ernte erzielten.

Der Weg in die Gegenwart
Gott erkennt das Potential für Wachstum und damit letztlich für eine gute Ernte. Nimm deinen heutigen Tag in den Blick: Wo erkennst du Potential, das wachsen kann? Wo ist es eher Wüste, für die du bitten möchtest? Und bedenke: Es gibt Wachstum, das du noch nicht erahnst.

Vielleicht bist du auch an einer anderen Stelle hängen geblieben. Dann verweile dort und komme im Laufe des Tages immer wieder einmal darauf zurück, um ihrer Bedeutung nachzuspüren.

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