Ernte – Dank 1.10.2019

Dienstag, 1. Oktober

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Der Text: Mk 4, 26-32

Der Text dieser Woche ist aus dem Markusevangelium: Mk 4, 26-32.

Er sagte: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da.

Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern, die man in die Erde sät. Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, sodass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können.

Der Weg in den Text

Er weiß nicht, wie. Obwohl der Sämann die Folge von Saat – Wachstum – Ernte kennt, wie genau das Wachsen der Saat im dunklen Boden geschieht, weiß er nicht.

Der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie.

Es scheint ihn nicht zu kümmern, sein Nichtwissen.

Dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie.

Der Weg in die Gegenwart
Ja, Leben ist da, doch was es ausmacht, wie es wächst, das bleibt unerklärlich. Wir können gute Bedingungen oder schlechte für das Leben schaffen, wir können erklären und beschreiben – und doch bleibt da etwas Unerklärliches, wie beim Wachsen der Saat. Wo begegnet dir heute Leben?

Vielleicht bist du auch an einer anderen Stelle hängen geblieben. Dann verweile dort und komme im Laufe des Tages immer wieder einmal darauf zurück, um ihrer Bedeutung nachzuspüren.

Der ganze Text: Mk 4, 26-32
Er sagte: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da.

Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern, die man in die Erde sät. Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, sodass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können.

Audio ganzer Text:

 

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