Lebensbilder – Der Osterblog 14.5.2019

Erde

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Der Text: Gen 1, 11-13
Dann sprach Gott: Die Erde lasse junges Grün sprießen, Gewächs, das Samen bildet, Fruchtbäume, die nach ihrer Art Früchte tragen mit Samen darin auf der Erde. Und so geschah es. Die Erde brachte junges Grün hervor, Gewächs, das Samen nach seiner Art bildet, und Bäume, die Früchte tragen mit Samen darin nach ihrer Art. Gott sah, dass es gut war. Es wurde Abend und es wurde Morgen: dritter Tag.

Der Impuls
Das Land bringt Pflanzen und Früchte hervor, es grünt. Das trockene Land ist keine vertrocknete Wüste, im Boden ist das Wasser, das grünen lässt, und zugleich ist es fester Boden. Gestern konntest du den Boden, der dich trägt, in den Blick nehmen. Heute lenke deine Aufmerksamkeit einmal auf das, was auf diesem Boden wächst: Was ist dir wie eine grüne Pflanze, die wächst, mit deinem Zutun oder auch einfach so? Gibt es im Alltag kleine Wasseradern, fast unsichtbar, die deine Lebenserde mit Leben versorgen? Gott kann wie eine solche feine Wasserader sein.

Der Weg in die Gegenwart
Verweilen bei dem, was sich dir gezeigt hat.

 

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