Lebensbilder – Der Osterblog 11.5.2019

Wasser

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Der Text: Gen 7, 17-19
Die Flut auf der Erde dauerte vierzig Tage. Das Wasser stieg und hob die Arche immer höher über die Erde. Das Wasser schwoll an und stieg immer mehr auf der Erde, die Arche aber trieb auf dem Wasser dahin. Das Wasser war auf der Erde gewaltig angeschwollen und bedeckte alle hohen Berge, die es unter dem ganzen Himmel gibt.

Der Impuls
Wasser kann gewaltige Kraft haben. Die Erzählung über die Sintflut berichtet davon, ein Echo einer großen Katastrophe im fruchtbaren Halbmond. Ohne Wasser können wir nicht leben – und wir können darin umkommen. Das Symbol Wasser zeigt die Bedürftigkeit von uns Menschen auf: Wir bedürfen der Lebensquelle, die können wir nicht selbst schaffen. Wir bedürfen zugleich des Schutzes, um nicht unterzugehen, in den Stürmen des Lebens und in den inneren Stürmen. Dürre oder Flut – oder irgendwo dazwischen, wie ist es heute für dich?

Der Weg in die Gegenwart
Verweilen bei dem, was sich dir gezeigt hat.

 

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