Begegnungen – 1.3.2019

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Der Text Ester 4, 17
Mordechai und Ester beten. Das ist eine ganz besondere Form der Begegnung. Wie Ester und Mordechai, obwohl an verschiedenen Orten, sich begegnen und aus zwei Gebeten eins wird, das begleitet uns bis zum kommenden Samstag. In der Verszählung des Buches Ester übrigens werden beide Gebete als ein Vers gezählt.

Ester betete: Gib mir Mut, König der Götter und Herrscher über alle Mächte! Leg mir in Gegenwart des Löwen die passenden Worte in den Mund und stimm sein Herz um, damit er unseren Feind hasst und ihn und seine Gesinnungsgenossen vernichtet! Uns aber rette mit deiner Hand! Hilf mir, denn ich bin allein und habe niemand außer dir, o Herr!

Der Impuls
Gib mir Mut. Ester stellt sich der Situation, die eigentlich unmöglich war: Zum König gehen, obwohl es verboten war, und ihn für das Volk gewinnen. Was angesichts des unberechenbaren und starken Löwen sagen? Nur gemeinsam mit Gott mag es gehen. Wirklich gemeinsam: Ester bittet um die rechten Worte, das ist der Teil, den sie übernimmt. Sie wagt sich in die Höhle des Löwen. Gott möge dessen Herz umstimmen. Gott um Beistand bitten und dann selbst mit anpacken, auf diese Art wird vorher Undenkbares Wirklichkeit.

Der Weg in die Gegenwart
„Gib mir Mut“, mit diesem Satz durch den Tag gehen.

 

 

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