Begegnungen – 25.2.2019

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Der Text Ester 4, 17
Mordechai und Ester beten. Das ist eine ganz besondere Form der Begegnung. Wie Ester und Mordechai, obwohl an verschiedenen Orten, sich begegnen und aus zwei Gebeten eins wird, das begleitet uns bis zum kommenden Samstag. In der Verszählung des Buches Ester übrigens werden beide Gebete als ein Vers gezählt.

Und Esther betete zum Herrn, dem Gott Israels: Mein Herr, unser König, du bist der Alleinzige. Hilf mir! Denn ich bin hier einzig und allein und habe keinen Helfer außer dir; die Gefahr steht greifbar vor mir.

Der Impuls
Der Alleinzige: Das ist Gottes Majestät. Die steht nicht in Abhängigkeit zu irgendjemandem. Es gibt nur einen Gott. Er allein ist groß. Er allein ist Gott, einzigartig.
Einzig und allein: Das ist die Verlassenheit der Ester. Sie hat niemanden, allein im Palast des Atarxerxes, des Königs. Ihn wird sie für das Volk bitten, obwohl es verboten war, den König anzusprechen. Nur der Alleinzige vermag Ester zu helfen.
Der Alleinzige: Spüre deinem Gottesnamen nach.

Der Weg in die Gegenwart
Bete auf dem Atem deinen Gottesnamen: Du bist der…

 

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