Begegnungen – 24.2.2019

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Der Text Ester 4, 17
Mordechai und Ester beten. Das ist eine ganz besondere Form der Begegnung. Wie Ester und Mordechai, obwohl an verschiedenen Orten, sich begegnen und aus zwei Gebeten eins wird, das begleitet uns bis zum kommenden Samstag. In der Verszählung des Buches Ester übrigens werden beide Gebete als ein Vers gezählt.

Mordechai dachte an alle die Taten des Herrn und er betete zum Herrn: Herr, Herr, König, du Herrscher über alles! Deiner Macht ist das All unterworfen und niemand kann sich dir widersetzen, wenn du Israel retten willst; denn du hast Himmel und Erde gemacht und alles, was wir unter dem Himmel bestaunen. Du bist der Herr über alles und niemand kann es wagen, sich dir, dem Herrn, entgegenzustellen. Du kennst alles.

Der Impuls
Ja, die Situation ist bedrängend. Mordechai tut, wie Ester es erbat. Sein Gebet beginnt damit, dass er sich in Gottes Raum hineinstellt. Um ihn herum ist der Raum eng geworden, schnürt fast die Kehle zu. Raum verschafft er sich in Gott, der das ganze All erschaffen hat und der viel größer ist als alles. Der Anschein sagt etwas anderes. Vielleicht gerade deshalb hält Mordechai daran fest: „Du bist der Herr über alles“ – und damit auch über die Feinde.

Der Weg in die Gegenwart
Preise in deinen Worten die Größe Gottes.

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