Donnerstag, 15.3.2018

Der Impuls als Audio – Datei

Der Text: Mk 14, 66-72
Als Petrus unten im Hof war, kam eine von den Mägden des Hohenpriesters.  67Sie sah, wie Petrus sich wärmte, blickte ihn an und sagte: Auch du warst mit diesem Jesus aus Nazaret zusammen.  68Doch er leugnete es und sagte: Ich weiß nicht und verstehe nicht, wovon du redest. Dann ging er in den Vorhof hinaus.  69Als die Magd ihn dort bemerkte, sagte sie zu denen, die dabeistanden, noch einmal: Der gehört zu ihnen.  70Er aber leugnete es wieder ab. Wenig später sagten die Leute, die dort standen, von neuem zu Petrus: Du gehörst wirklich zu ihnen; du bist doch auch ein Galiläer.  71Da fing er an zu fluchen und schwor: Ich kenne diesen Menschen nicht, von dem ihr redet.  72Gleich darauf krähte der Hahn zum zweiten Mal, und Petrus erinnerte sich, dass Jesus zu ihm gesagt hatte: Ehe der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er begann zu weinen.

Impuls
So in die Enge getrieben, trägt die Liebe des Petrus nicht mehr. Er leugnet Jesus zu kennen. Jesus, für den er alles gegeben hat. Aber selbst jetzt ist, in ihrer größten Verletztheit, ist diese Liebe noch da. Petrus erinnert sich – und weint.
Vielleicht magst du dich einfach zu Petrus setzen und mit ihm fühlen.

Weg in die Gegenwart
Kommt her, folgt mir nach!

 

Bild: Varallo, Sacro Monte. Der weinende Petrus

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