11.6.26 Goldstaub – Lebensspuren im Alltag. Die Fortsetzung

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Etwas goldener Staub

In der Wallfahrtskirche Mariabuchen, an der die Pilgertour vom Wochenende vorbeiführte, erinnern große Aufsteller an das franziskanische Jubeljahr. Der Todestag des heiligen Franz jährt sich zum 800. Mal. In gewissem Sinne waren wir auf den Spuren von Franz von Assisi unterwegs. Unser Umbrien war der Spessart und die Schönheit der Natur ließ den Gesang der Geschöpfe erfahren, Herr sei gelobt, und den Segen des Heiligen: Pace e bene, Frieden und Gutes.

Ein Impuls

Pace e bene. Wie begrüße ich Menschen, den Tag, den Abend, wie grüße ich die Schöpfung? Franziskus wünschte Gutes und Frieden. Manchmal fällt das leicht, manchmal fällt es auch schwer. Doch gerade dann kann der Segen eine Hilfe sein, nicht als frömmelnder und letztlich falscher Wunsch, sondern als Bitte für einen selbst, dass im eigenen Herzen Gutes wohnen möge und Friede. Pace e bene.

Verweilen in der Gegenwart

Lebendiges Außen: Gib acht auf das Lebendige um dich herum. Jetzt oder im Laufe des Tages, oder erinnere dich an einen lebendigen Moment des letzten Tages.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.