einfach.mehr – Der Blog vor Ostern (2.4.21)

Karfreitag, 2. April

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Am Kreuz: Joh 19, 13, 25-27
Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala. Als Jesus die Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zur Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.

Ein Impuls
Die Mutter, die beiden Marien und der Lieblingsjünger sind geblieben. Sie halten aus, was nicht auszuhalten ist. Sie halten zu Jesus – uns zueinander. Siehe, dein Sohn, siehe deine Mutter. Es ist Jesus, der zusammenführt, selbst am Kreuz. Es verbindet Himmel und Erde und Menschen untereinander. „Du bist die starke Brücke, darüber alle Frommen wohl durch die Fluten kommen.“ heißt es in einem alten Passionslied.

Der Weg in die Gegenwart
Von oben nach unten und ausgestreckt zur Seite: Ganz bewusst das Kreuzzeichen machen.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

Die Musik:
Kommt, ihr Töchter, helft mir klagen, J.S. Bach Matthäus – Passion, Collegium Vocale; Gent

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