Markus. Ein Reisebericht (25.8.20)

Dienstag, 25. August

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Tagebuch: Mk 14, 3
Als Jesus in Betanien im Haus Simons des Aussätzigen zu Tisch war, kam eine Frau mit einem Alabastergefäß voll echtem, kostbarem Nardenöl, zerbrach es und goss das Öl über sein Haupt.

Ein Impuls
Die Einleitung für das Folgende wird leicht überlesen. Die Augen richten sich auf die Frau, die ihr Alabastergefäß über Jesus ausgießt. Verweilen wir heute beim ersten Halbsatz: Jesus ist – wieder einmal – in einem Haus zu Gast. Er sucht die Menschen auf. Heute ist es Simon, mit dem Beinamen „der Aussätzige“. Der Name lässt vermuten, dass Simon einmal an Aussatz erkrankt war. Jetzt ist er wohl geheilt, aber der Beiname ist ihm geblieben. Jesus kümmert es nicht, er hält sich nicht mit den Einordnungen auf, die Menschen machen.

Für hier und jetzt
Nicht in Schubladen stecken, sondern versuchen, dem Gegenüber einfach zu begegnen – vielleicht eine Übung für diesen Tag und darüber hinaus.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

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