Markus. Ein Reisebericht (25.7.20)

Samstag, 25. Juli

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Tagebuch: Mk 12, 20-23
Es lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, und als er starb, hinterließ er keine Nachkommen. Da nahm sie der zweite; auch er starb, ohne Nachkommen zu hinterlassen, und ebenso der dritte. Keiner der sieben hatte Nachkommen. Als letzte von allen starb die Frau. Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt.

Ein Impuls
Eine langatmige Geschichte wird da präsentiert. Markus erzählt sie so, dass sich der Eindruck einstellt: Das kann doch nicht ernst gemeint sein. Sie ist voller Spitzfindigkeiten, die es unmöglich machen, überhaupt die Grundfrage, nämlich wie das mit der Auferstehung der Toten ist, anzugehen. Wenn ich mir so manche Auseinandersetzung heute anschaue, sei es in der Politik, aber auch in der Kirche, so habe ich den Eindruck, dass das Herangehen der Sadduzäer immer noch Konjunktur hat.

Für hier und jetzt
Wie würde Jesus handeln? Die Dinge stellen sich mit dieser Frage anders dar.

Vielleicht ist dir auch ein anderer Gedanke in den Sinn gekommen. Dann verweile dort.

25-7-2020

 

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